
Präsentation von Michael Stephens in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
am 10.3.2010
Auch vorhanden bei Slideshare


Und jetzt also auch noch die eigene Favoriten-Bibliothek anlegen. Das was jedem Bibliothekar/jeder Bibliothekarin nachgesagt wird und wo ich mich bisher immer standhaft geweigert habe. Aber was tut man nicht alles für die berufliche Fortbildung

Na und die SUB Hamburg hat auch ihren Weblog als RSS.
Geht ganz gut voran mit den Lektionen heute, auch wenn draußen immer noch die Sonne brüllt…
Bibliothekarische Seiten gibt es auch reichlich und auch über Facebook, wenn man zahlreiche Freunde hat, erhält man viele aktuelle Meldungen. Reicht der Tag, diese zu lesen??

Ein besonders von mir geschätzter Dienst ist Skype. Notwendig dazu sind PC mit Kamera, Lautsprecher und Mikro, was aber die meisten heute ja schon haben oder man schafft sich eine kleine mobile Webcam dazu an.
Und schon geht es über das Internet los, das Bildtelefonieren in alle Welt. Besonders praktisch, wenn einer aus der Familie oder dem Freundeskreis gerade irgendwo auswärts unterwegs ist und mal schnell zeigen will, wie das Hotelzimmer aussieht oder was der Ausblick aus dem Fenster verspricht.
Da bleibt man gut in Verbindung.

Bei bloglines hat es leider nach zahlreichen Versuchen nicht mit der Bestätigungsmail geklappt. Ich konnte zwar schon Abonnements abschließen, der Eingangstext sagt aber immer noch, dass ich auf die Bestätigungsmail warten muss.
Na, dann gibt es sicher noch andere Anbieter wie z.B. yahoo und netvibes. Und da geht es ganz schnell. Aber ob ich wirklich immer dazu komme, die rss dann auch zu lesen??
Da ist doch das Angebot des Spiegel Der Tag in drei Minuten genau das richtige
)

Eine Woche im Artland im alten Kornspeicher auf dem Hof Diersing-Espenhorst. Traumhaft, aber jetzt hinke ich natürlich bei den Lektionen hinterher!
Und heute abend bekomme ich scheinbar keine Bestätigungsmail mehr von Bloglines

Manchmal erhält man auch ein kleines offizielles Dankeschön, wenn man sich in seiner Freizeit ehrenamtlich engagiert, wie man in dem Fall der Kollegin aus Hessen sieht, die sich daneben Jahrzehnte lang im BIB (damals noch VdDB) ebenfalls engagiert hat.
Herzlichen Glückwunsch auch von mir!

Auch die dritte Lektion ist nicht so schwierig, wie ich bisher gedacht habe. Für die Zukunft wird aber zu entscheiden sein, welche Bilder man mit anderen teilen will.
Heute also unverfängliche Alben aus dem Keukenhof in den Niederlanden und unterschiedlichste Bibliotheksgebäude.

Den Berufsverband Information Bibliothek habe ich ja schon vor ein paar Tagen lobend erwähnt.
Heute möchte ich noch auf eine Kommission des Verbandes hinweisen, deren Blog man sich auch regelmäßig ansehen sollte:
Auf den Seiten der Kommission Aus- und Fortbildung innerhalb der BIB-Seiten gibt es schon viele interessante Hinweise und nützliche links, aber der Blog ist eben noch ein bißchen schneller und aktueller als die eigentliche Website. Dank an die Kolleginnen und Kollegen, die ihre Freizeit für die bibliothekarische Community opfern!